Die heilige Geometrie 

Das Buch „Heilen mit Symbolen“ eröffnete mir eine Welt, in der ich mich von Anfang an wie zu Hause fühlte. Das meditieren über die tiefere Bedeutung der Symbolik verhilft mir innerlich zu mehr Reife und besseren Kompetenzen für meinen persönlichen Wachstum.
Trigurtas ist eines der Zeichen, über welches es mir gelingt, mich besser artikulieren zu können. An dem ich wieder merke, dass zwischen „wissen“ und „begreifen“ Welten liegen können.
Im Grunde habe ich immer gewusst, dass die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft eins sind. In Verbindung mit Zen fielen mir Lücken in meinem Verständnis darüber auf. Veränderungen in diese Gleichung mit einzubauen gelang mir erst bewusst, als ich Metatrons Zeichen mit einbezog.
Jeder Moment ist eine Weggabelung. Für den ersten Moment scheint sie von dem Weg wegzuführen. Metatrons Zeichen kann man beliebig aneinander reihen. Als ich das tat, offenbarte sich mir der natürliche Lauf des Lebens. Ich sah bewusst, warum wie was in meinem Leben passiert ist und warum es mir auch gelingen wird, mir meinen Lebenstraum zu erfüllen.
Ich habe immer noch eine lange Liste von Verbesserungsbedürftigen Verhalten. Diese hat heute allerdings eine ganz andere Wirkung auf mich. Bewusst meine Leiter nach oben zu sehen, ermutigt mich und gibt mir Kraft.
Solche spirituellen Erfahrungen sind unersetzbar. Sie regelmäßig erleben zu dürfen, ist heilsam und wohl tuend.
„Rein werde ich in diesem Leben nicht mehr werden. Doch vielleicht in meinem nächsten Leben, wenn ich in diesem Leben Stufe X meiner Weiterentwicklung erreicht habe.“ Lena Finsternis
Gestern erhielt ich „Zen-Training – Praxis, Methoden und Hintergründe“. Ich bin schon sehr neugierig und berichte euch bestimmt davon.
Alles Gute,

Lena