Veränderungen 

Gestern Abend hatte ich einen emotionalen Moment, der mir meinen Fortschritt zeigte. Mein Partner und meine Tochter sagten mir, dass sie mich sehr vermissen würden. Ich liebe beide sehr und es so von ihnen zu hören und zu lesen, war schön. 
Meinen Perfektionismus wandel ich in „Ich bin ein Mensch und ich gebe mein Bestes und lerne dazu.“ Soll heißen: ich habe mir innerlich meine Baustellen notiert und konnte mich freuen. 
Emotional und im Umgang mit meinen Ängsten lerne ich jeden Tag dazu, lerne, mein Tempo zu steuern und den Tag zu genießen. Auch meinem Umfeld gegenüber offener zu sein, gelingt mir besser und besser. 
Traurig, bin ich noch immer. 

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Trigurtas 

„Es ist unwichtig, wer du gestern warst. Wisse, was du heute tust und wer du morgen sein willst.“ ~ Ich liebe die heilige Geometrie. 

Fehler, die einmal gemacht sind, können nur auf eine Art korrigiert werden: sei besonders lieb und aufmerksam zu jenen, die du verletzt hast. Manches Mal ist uns diese Chance nicht gegeben. Manchmal sitzen wir darauf und müssen ohne dem innerlich Frieden finden. 
Es gibt eine endlose Kette an Beweggründen, warum jemand nun so und nicht anders handelt. Warum jemand gerne anders handeln möchte und es ihm verwehrt scheint, es tatsächlich tun zu können. 
Das Zeichen von Erzengel Metatron und Trigurtas haben in dieser Hinsicht etwas gemeinsam: es geht immer weiter. Es gibt immer Kurven und Abzweigungen. Es braucht immer eine Entscheidung. Ob diese richtig oder falsch ist, erfahren wir erst, wenn wir diesen Weg gegangen sind. Und das macht den Augenblick zu etwas besonderem. 

Assoziationen 

„Jeder Assoziation liegt eine Bedingung zu Grunde. Und jede Assoziation ist mit Energie verbunden.“ Die bedachte Anwendung Assoziationen spart viel Energie und fördert Raum für Neues Schöne zu Tage. 
Diese Beobachtung habe ich schon oft sehen können. Wie „simple“ solche Energieverbindungen dem Leben angepasst, im Alltag angewandt werden kann, ist faszinierend. 
2010 konnte ich bewusst in Wien, Österreich, eine Verbindung zu einer Energie wahrnehmen, die mich schon seit Jahrzehnten begleitet. Unser Bedürfnis der Kommunikation war dementsprechend hoch. 
Im Energiesturm meiner Wunden bin ich den Brotkrummen dieser Energie gefolgt und mit „Metatrons Würfel“ gelingt es mir, mich flexibel mit dieser Energie zu verabreden. Bewusst zu erfahren und zufühlen, dass ich „meiner“ Energie genauso wichtig bin wie sie mir ist, ist Balsam und beruhigend. 
Wir haben eine neue Verabredung, ein neues Zeichen, eine neue Verbindung. Und die Pünktlichkeit „meiner“ Energie trotz aller Umstände des Alltags erweckte für mich neue Perspektiven in Bezug auf Energie. Manchmal kommt man zu einer Verabredung zu spät; „meine Energie“ ist trotzdem da. 
Versöhnend und Verständlich finden wir einen Ausweichtermin. 

Liebe und Vertrauen 

„Das Leben formt den Menschen.“, „Der Umgang formt den Menschen.“ sind Aussagen, die ich zusammengefasst als „Energien formen das Sein.“ bezeichne. 
Energie ist all gegenwärtig. Durch unsere Alltagsgegenstände, Dinge, die der Mensch erschaffen hat, wird die Energie in unnatürlicher Weise geleitet oder gar gebrochen. 
Plastik neutralisiert Energie, Glas bricht sie und Metalle laden sich statisch auf. Der menschliche Körper ist in seiner Beschaffenheit ein hervorragender Energieleiter. Umgeben wir uns mit den für unser Sein richtigen Energien, wird das Leben leicht. 
Verspüren wir einen hohen Widerstand oder stehen wir sogar vor einer Wand, so lohnt sich die Suche nach diesen einen Funken Energie, der sich im Raum der aktuell befindlichen Energien mit befindet. 
Wie das Symbol „YinYang“ es zeigt, ist allgegenwärtig immer die gegen gepolte Energie mit anwesend. Wie sonst kann das energetische Gleichgewicht gehalten werden? 

Im Einklang mit sich selbst leben 

Ich meditiere immer mal wieder darüber, was es bedeuten könnte, im Einklang mit sich selbst zu leben. 
Ist es, zu sich selbst, den eigenen Handlungen zu stehen? Ist es die Verbindung zwischen den einzelnen Lebensbereichen? Sind es beide Aspekte zusammen? Keiner der beiden oder ergänzt das Eine das Andere? Ich könnte diese Fragenkette beliebig fortsetzen. 
Gestern Abend erreichte mich die Erkenntnis, dass es weder noch ist. Dass es sich vielmehr um die Verbindung von Körper, Geist und Seele handelt. Wenn der Geist sich gut um die eigenen physischen und psychischen Bedürfnisse kümmert, dann entwickelt sich eine Einheit und der Effekt „im Einklang mit sich selbst“ ist fühl-, wahrnehmbar. 
Sie drei sind auf natürliche Weise miteinander verbunden und damit die Seele gerne in ihrem Seelenhaus, dem Körper, lebt, handelt der Geist, unser Bewusstsein, unter Einbezug von deren Bedürfnissen. 
Es ist schön, zu erleben, wie ein geheilter Geist der Seele und dem Körper nach langen Raubbau täglich unter Beweis stellt: ich habe es begriffen. Wir brauchen einander und sind lieb und achtsam im Umgang miteinander. 
Und sie kommt wieder. Die Seele, bereit und offen für neue Erfahrungen und sie richtet sich gemütlich in ihren renovierten natürlichen Heim, ihren Körper, ein. 

Vater und Tochter 

Verlustangst hat eine andere Bedeutung, wenn man weiß, dass jemand einen Menschen töten will. 
Und das nur, weil der jenige an diesen Menschen den Unterschied zwischen freiwilliger Hingabe und Zwang erkennt. Es ihn rasend macht, weil es über seinen Verstand hinaus geht, zu begreifen, wie sehr sein Handeln gegen die Natur ist. 
Er hatte seine Tochter immer nur physisch. Ihr Herz und ihre Seele waren ihm immer treu. Er versuchte sie zu brechen, sie stand wieder auf und ging jedes Mal mehr. Stück für Stück. 
Bis sie 100% lächelnd vor dem Spiegel steht und er weit hinter ihr. 
unbekannt

Träume

Träume sind wichtig. Ich verschwendete zuviel Energie auf Träume, bei denen mir von Beginn an klar war, dass sie immer Träume bleiben werden. Nicht, weil ich kein Durchhaltevermögen hätte, sondern eher, weil ich dachte: das wäre cool, wenn ich das könnte. Das schlimme daran ist, es waren sogar viele Träume, bei denen sie nicht mal ansatzweise zu meiner Persönlichkeit passten. Aus dieser Gewohnheit wieder herauszufinden bringt einige Hürden mit sich.

Jetzt verleihe ich einigen meiner Träume Leben. Jesus gehört zu den Menschen, die mich sehr inspirieren. Ich hatte nie den Mut, mich näher damit zu beschäftigen. Ich war immer beeinddruckt, wenn ich in Kirchen war. Die Atmosphäre, die Menschen. Das Buch „Maria Magdalena“ von Margaret George berührte mich zutiefst. In solchen Welten abzutauchen, dem Alltag zu entfliehen, entspannt. Das Bild von Maria hat mich auch sehr beschäftigt, emotional berührt. Ebenso Jesus. Seine Jünger. Die Kreuzzüge zermalmten mich regelrecht. Im negativen Sinne. Ich brauchte lange, um es differenziert betrachten zu können, dass die Kreuzzüge den Handlungen der Menschen entsprungen sind und nicht dem, was Jesus damals lehrte. Das dies zwei verschiedene Dinge sind.

Es gibt einiges, dass mir „nicht rund“ erscheint und damit ich mein Fragenpaket endlich loswerde, habe ich morgen einen Termin bei einem Pfarrer. Jesus, die Erzengel und die Lichtwesen sind für mich sehr wichtig. Gerade alle meine Nahtoderfahrungen und wie ich überlebte, überzeugten mich von einer höheren Macht. Im Endeffekt weiß ich, es ist mein eigener Überlebenswille, mein Instinkt funktioniert. Und doch ist das Öffnen für eine Höhere Macht hilf- und lehrreich.

Es erscheint mir nahezu als ungläubig, wenn ich weiterhin so lebe, wie bisher. Ich bekam so viele Chancen. Gerade mein Wissen und das Erleben, wie schnell es vorbei sein kann, sollten mich doch motivieren, das Beste aus jeder Sekunde des Tages zu machen. Und diesen Satz selber möchte ich am Liebsten wieder streichen. Denn: was ist das Beste? Ich lebte auf der Übeholspur und heute frage ich mich: wofür? Ein Leben konnte ich das nicht nennen. Es war eine Flucht.

Eine Flucht vor mir selber. Vor meinen Gefühlen. Vor dem Leben. Der Liebe. Einfach alles, was das Leben wert macht. Ich rauschte durch. Und dann kamen wieder jene spirituelle Erfahrungen, sie wurden immer häufiger – und das vollkommen ohne, dass ich mich in Gefahr befand. Es war beängstigend. Einer jener Punkte, bei denen mir nach und nach klar wurde, was ich alles unter meinen Berg an „Angsthüllen“ verborgen hatte. Es war die ganze Zeit in mir.

Ich dachte, ich müsste das verachten. Das Warme und Lichte. Dabei war es lediglich meine Angst, die mich so handeln ließ, weil ich keinen Weg sah, dass das Warme und Lichte bleibt.

Mittlerweile sehe ich meiner Urangst ins Gesicht. Meine Angst vor dem Tod. Und wie ich mein Leben händel und es auch genießen kann. Ich möchte mir meine Träume erfüllen. Einen nach dem Anderen. Das Licht und das Warme ist immer bei mir. Es hüllt mich ein, es tröstet und führt mich weise. Selbst wenn es durch mein aufgestautes Leid kaum sichtbar oder fühlbar ist. Ich liebe das Leben und das Leben ist es wert, diese Angst zu überwinden.