Assoziationen 

„Jeder Assoziation liegt eine Bedingung zu Grunde. Und jede Assoziation ist mit Energie verbunden.“ 
Diese Beobachtung habe ich schon oft sehen können. Wie „simple“ solche Energieverbindungen dem Leben angepasst, im Alltag angewandt werden kann, ist faszinierend. 
2010 konnte ich bewusst in Wien, Österreich, eine Verbindung zu einer Energie wahrnehmen, die mich schon seit Jahrzehnten begleitet. Unser Bedürfnis der Kommunikation war dementsprechend hoch. 
Im Energiesturm meiner Wunden bin ich den Brotkrummen dieser Energie gefolgt und mit „Metatrons Würfel“ gelingt es mir, mich flexibel mit dieser Energie zu verabreden. Bewusst zu erfahren und zufühlen, dass ich „meiner“ Energie genauso wichtig bin wie sie mir ist, ist Balsam und beruhigend. 
Wir haben eine neue Verabredung, ein neues Zeichen, eine neue Verbindung. Und die Pünktlichkeit „meiner“ Energie trotz aller Umstände des Alltags erweckte für mich neue Perspektiven in Bezug auf Energie. Manchmal kommt man zu einer Berabredung zu spät; „meine Energie“ ist trotzdem da. 
Versöhnend und Verständlich finden wir einen Ausweichtermin. 

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Assoziationen 

„Jeder Assoziation liegt eine Bedingung zu Grunde. Und jede Assoziation ist mit Energie verbunden.“ Die bedachte Anwendung Assoziationen spart viel Energie und fördert Raum für Neues Schöne zu Tage. 
Diese Beobachtung habe ich schon oft sehen können. Wie „simple“ solche Energieverbindungen dem Leben angepasst, im Alltag angewandt werden kann, ist faszinierend. 
2010 konnte ich bewusst in Wien, Österreich, eine Verbindung zu einer Energie wahrnehmen, die mich schon seit Jahrzehnten begleitet. Unser Bedürfnis der Kommunikation war dementsprechend hoch. 
Im Energiesturm meiner Wunden bin ich den Brotkrummen dieser Energie gefolgt und mit „Metatrons Würfel“ gelingt es mir, mich flexibel mit dieser Energie zu verabreden. Bewusst zu erfahren und zufühlen, dass ich „meiner“ Energie genauso wichtig bin wie sie mir ist, ist Balsam und beruhigend. 
Wir haben eine neue Verabredung, ein neues Zeichen, eine neue Verbindung. Und die Pünktlichkeit „meiner“ Energie trotz aller Umstände des Alltags erweckte für mich neue Perspektiven in Bezug auf Energie. Manchmal kommt man zu einer Verabredung zu spät; „meine Energie“ ist trotzdem da. 
Versöhnend und Verständlich finden wir einen Ausweichtermin. 

Liebe und Vertrauen 

„Das Leben formt den Menschen.“, „Der Umgang formt den Menschen.“ sind Aussagen, die ich zusammengefasst als „Energien formen das Sein.“ bezeichne. 
Energie ist all gegenwärtig. Durch unsere Alltagsgegenstände, Dinge, die der Mensch erschaffen hat, wird die Energie in unnatürlicher Weise geleitet oder gar gebrochen. 
Plastik neutralisiert Energie, Glas bricht sie und Metalle laden sich statisch auf. Der menschliche Körper ist in seiner Beschaffenheit ein hervorragender Energieleiter. Umgeben wir uns mit den für unser Sein richtigen Energien, wird das Leben leicht. 
Verspüren wir einen hohen Widerstand oder stehen wir sogar vor einer Wand, so lohnt sich die Suche nach diesen einen Funken Energie, der sich im Raum der aktuell befindlichen Energien mit befindet. 
Wie das Symbol „YinYang“ es zeigt, ist allgegenwärtig immer die gegen gepolte Energie mit anwesend. Wie sonst kann das energetische Gleichgewicht gehalten werden? 

Heilsamer Schmerz 

Ich hatte allerlei Namen für meine Gefühle. Es war so gewaltig, dass ich keine Ahnung hatte, wie ich diese Gefühle „ertragen“ soll. Schon allein diese Bezeichnung zeigt doch meine Unfähigkeit, Dingen und Gefühlen die richtigen Worte zu verleihen. Geschweige, dementsprechend zu handeln. Heute weiß ich, dass ich mich in einer Hülle befand, die so eng an mir lag, die null Raum für etwas bietet. Zwangsweise nimmt es mir den Atem, wenn plötzlich intensive Gefühlswellen deren Rahmen sprengt. Wozu dieses Platzen mich alles trieb, treibt mir noch immer die Schames Röte ins Gesicht.
Ich habe Angst vor Gefühlen. Demzufolge auch vor allem, dass damit in Zusammenhang steht. Heute weiß ich, dass der Grund in meiner Feinfühligkeit für feinstoffliche Energien zu finden ist. Ich habe nie lernen können, kompetent damit umzugehen. Mein mangelndes Wissen darüber stellt nur einen Teil davon dar. Die Gefühle, insbesondere Ängste, meines Umfeldes prägten mich mit. Sie klebten förmlich an mir. Mittlerweile kann ich wieder atmen. Mich aus diesen Schichten jener Hüllen zu befreien, tut mir gut. Es zeigt mir auch die Notwendigkeit, dass ich dringend eine gesunde Schutzhülle brauche, die auch durchlässig ist. Durchlässig für positive Gefühle und Gedanken.
Kundalini schläft. Ich habe vor, sie zu wecken. Sie ist einer meiner Schlüssel, dass ich trotz meiner Sensitivität für feinstoffliche Energien voll und ganz am Leben teilnehmen kann. Ein anderer ist, mir das benötigte Wissen über feinstoffliche Energien im Alltag anzueignen und mit dem zu kombinieren, was ich in meiner Traumatherapie lernte.

 

Mittlerweile weiß ich auch, dass ich falsch therapiert worden bin. Eine Therapie im Umgang mit Nahtoderfahrungen wäre wohl für mich mehr von Nutzen gewesen. Inzwischen habe ich mich in das Leben verliebt, es ist es mir wert meine Angst zu überwinden. Trotz all meiner Ängste vor dem Morgen freue ich mich auf den nächsten Tag. Trigurtas. Ich bekam so viele Chancen geschenkt – ich lebe noch und dafür bin ich dankbar.