Der Glaube an die eigene Erschaffenskraft

Seit die heilige Geometrie und Metatrons Würfel in meinem Leben sind, verändert sich mein Leben jeden Tag. Aus vorhergehenden Heilungsversuchen habe ich bereits gelernt, dass die Verarbeitungszeit des Gehirns und das Bewusstwerden über all die Veränderungen von sehr hoher Wichtigkeit sind, möchte ich diese Veränderungen halten und vertiefen. 
Ich lebe noch immer sehr isoliert, jedoch haben sich meine Beweggründe verändert. Jeden Tag kommen neue Erinnerungen hinzu, sodass ich Worte von gestern wieder bereue. 
Ich stehe gerade meinem wohl unverdautsten alten Schmerz gegenüber – ich bezeichne ihn als meine Feuerprobe. Meine positiven Erfahrungen der letzten Monate spiegelt sich wieder. 
Mein Herz klopft, das Pochen fühle ich in meiner gesamten Brust. Ich rede mir gut zu, versöhne mich mit mir selber und meinen alten Schmerz. Blicke nach vorne und fokussiere mich ganz genau darauf, was ich schaffen will. 
Die Versöhnung mit mir selbst und meinen alten Schmerz bringt frische Kapazitäten zu Tage. Ich muss von klein auf das meiste neu lernen. Doch das ist vollkommen okay. Das ist mein muss hinter dem „Ich will glücklich sein.“ 

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Offenheit

Das Offenheit viele Ausdrucksformen findet, bringt mich oft in eine soziale und emotionale Überforderung. Nicht nur wegen dem Aspekt, dass es mir schwer fällt, mit der Offenheit bzw. der Geschlossenheit mancher Menschen richtig umzugehen, sondern auch, wie die dementsprechenden energetischen Ein- und Ausgänge gepoolt sind.

An mir selber merke ich oft, dass es mir bedeutend leichter fällt, „aus mir herauszugehen“ (zumindest auf die verbale Art und Weise) als Menschen und auch Gefühle an mich heran zu lassen. Aus meinem Inneren nach außen zu tragen. Aus diesem Aspekt erscheint es mir logisch, dass ich Probleme damit habe, mit den Gefühlen anderer und deren Ausdruck  umzugehen.

Das tägliche Praktizieren von Zen hilft mir sehr, diese Defizite zu erkennen, einzuordnen und dann gleichwertiger in die Praxis meiner zwischenmenschlichen Kontakte einzubringen. Dadurch gelingt es mir erheblich besser, gestärkter in notwendige Konfrontationen und für mich schwere soziale Begebenheiten zu gehen.

Eine Blockade war immer, dass meine Angst vor neuem Schmerz eine Mauer um mich zog, die bereits im Keim erstickte, was sich als heilsame Verbindung zu einem Menschen hätte entwickeln können. Ich war so überflutet und gesättigt von alten Schmerz, dass ich keinerlei Kapazitäten mehr hatte, eventuellen neuen Schmerz abfedern zu können. Selbst die kleinsten und scheinbar nichtigsten Dinge des Lebens brachten mich schon zu einem inneren Zusammenbruch.

Alten Schmerz trage ich noch immer in mir. Inzwischen bin ich allerdings sehr gut geübt darin, mit diesem Schmerz bedeutend kompetenter umgehen zu können, sodass es ich im Bewältigen meines Alltages freier agieren und reagieren kann, ohne das gleich alles zusammenbricht.

Eine zweite für mich wichtige Erkenntnis war, dass ich neben dieser riesen Mauer um mich herum auch unbewusste Phasen hatte, die keinerlei Schutz für mein Innenleben boten. Diese zwei Gegensätze ließen sich ab einem bestimmten Punkt in meinem Leben in keinster Weise mehr unter einen Hut bringen, sodass ich sozial und emotional den totalen Crash erlebte. Dies bedeutet, dass ich es geschafft hatte, mich sozial total zu isolieren und emotional so überreizt war, dass mein Körper jeglichen Überlebenswillen verlor.

Der Totalcrash ist für mich eine logische Folgeerscheinung von einfach allem, was sich in mir während meines gesamten Lebens aufgestaut hatte. Zen heißt meine selbstverordnete Medizin und sie bewirkt wahre Wunder an und in mir. Das Anwenden von Zen öffnet mir schon scheinbar wie durch Magie alle jene Türen, die ich schon seit Jahren versuche zu öffnen. Und alles, was ich dafür tun muss, ist wirklich verankert im jetzigen Moment zu bleiben.

Als ich meine ersten Texte über die Anwendung von Zen las, erschien mir die Umsetzung eindeutig leichter als es die Praxis dann zeigte. Das es sich lohnt merke ich jeden Tag. Mein Innenleben heilt, wächst zusammen und ich bin wieder in der Lage, mehr das Leben selber händeln zu können. Selbst wenn ich in eine für mich schwere Situationen komme und einen Rückfall erleide, bewältige ich diesen Moment bedeutend besser als es mir noch vor ein paar Monaten gelang.

Nach einem solchen Moment merke ich immer wieder, dass die Hauptursache meines erneuten Rückfalls darin liegt, dass die Kanäle zwischen meines Innenlebens und meines Außenlebens zu verbogen und zu kantig sind. Die Energien, der Informationsfluss gerät ins Stocken bis es wieder kolidiert und die Trennwand zwischen dem Ein- und Ausgang zusammenbricht.

Inzwischen bin ich so sehr von Zen fasziniert, dass es sich für ein Studium von Zen lohnt. Zen, die heilige Geometrie und die Chakra-Lehre haben sich für mich zu einem Paket entwickelt, dass unbedingt großflächigen Einzug in meinen Alltag halten sollte, damit ich einen erneuten Totalcrash entgehe. Das Dosieren meiner Medizin mit meinem Leben fällt mir bisweilen immer noch schwer, dank Zen finde ich allerdings immer besser einen Weg, meine selbstverordnete Medizin mit meinem Leben richtig dosieren zu können.

Aufmerksamkeit 

Zu ein paar Teilen war ich schon immer sehr aufmerksam, wenn es um mein Umfeld und mich selbst ging. Die Antwort, warum ich trotzdem immer wieder an den selben Stellen scheitere, blieb mir dennoch verwehrt. 
Vor ein paar Monaten verlegte ich meinen Blick ausschließlich auf mein Innenleben und versuchte aus dem Feedback schlau zu werden. Ich folgte grundsätzlich nur jenen Impulsen, mit denen ich bereits vorher in meinem Leben gute Erfahrungen gemacht habe und ignorierte alle anderen. Diese Ignoranz basiert mehr auf emotionaler Überforderung und Unwissenheit als auf Desinteresse. 
Einer dieser vertrauenswürdigen Impulse verleitete mich dazu, mir das Buch „Heilen mit Symbolen“ zu kaufen. Zunächst lag es mehr herum, als dass ich bewusst hätte damit etwas anfangen können. Jener Impuls setzte sich immer dominanter durch und ich wagte mich an das Experiment, was die Symbole wohl mit meinem Unterbewusstsein machen würden. 
Metatrons Würfel ist es, der mir den Zugang zu dieser Welt ermöglicht und mir nach meditativer Betrachtung die gewünschten Erkenntnisse bringt, die ich für meine Weiterentwicklung benötige. 
Zen wurde parallel zu Metatrons Würfel auch immer wichtiger für mich. Beides zusammen brachte mir nach vielen vergeblichen Versuchen die ersten Erfolge, die sich auch in meinem Leben widerspiegeln. 
Der Schmerz, alter und neuer, ist mit dem beständigen anwenden von Zen händelbar für mich geworden und macht meinen Blick für das frei, was ich wirklich tun kann, um mich aus meinen Ketten zu befreien. 
Die heilsame Wirkung von Zen bewusst zu begreifen und ebenso permanent zu praktizieren war schwer. Wie sehr sich der Fokus auf den aktuellen Augenblick lohnt, merke ich jeden Tag. Momente bewusst genießen zu lernen, die einen Augenblick später unwiderruflich verloren gehen. 

Hallo und Herzlich Willkommen bei Trigurtas

Nach langer Abstinenz begebe ich mich nun wieder auf meinen Pfad, der mich ursprünglich zurück ins Leben bringen sollte. Die Metapher „zurück ins Leben“ habe ich aus meinem Wortschatz gestrichen. Warum? Das Leben passiert immer, jetzt, genau in diesem Augenblick. Darum erschien es mir nur logisch, dass diese Wortwendung zwingend aus meinem Wortschatz den Auszug halten muss.

Trigurtas ist eines der Zeichen, welches mir diese Erleuchtung in allen seinen Facetten darlegte. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind EINS. Die Tür in das Reich der Symbole öffnete mir Metatrons Würfel. Dieses Symbol hat für mich eine ganz besondere Bedeutung. Sie öffnete mir die Tür in eine Welt, die die ganze Zeit schon um mich herum war. In mir. So dass ich in mancherlei Hinsicht gar sehr mit Scham behaftet bin. War.

Die heilige Geometrie und andere Texte über feinstoffliche Körper, Energieheilung, Zen, Gott und Buddha, Imagination sind meine neue Bibel geworden. Mein gesamtes Bücherregal ändert sich dementsprechend – und zum Glück, auch mein Leben. Ich selbst.

Und vielleicht möchtest du mit mir zusammen ein Stück deines Weges gehen. Ich freue mich sehr auf anregende Gespräche mit dir.
Viele Grüße, Lena