6 Jahre Theorie. 4 Jahre Praxis. Viele Abschiede. 

Es war der November 2005 als ich das erste Mal zur Krisenintervention in ein Krankenhaus kam. Meine ersten therapeutischen Gespräche hatte ich mit einem Mann. Ich war so begeistert von seiner Art, wie er auf meinen Trotz und Rebellion reagierte, dass ich tatsächlich in Erwägung zog, ernsthaft therapeutische Arbeit zu leisten. „Das lohnt sich.“ 
2011 beendete ich 100 Stunden tiefenpsychologischer Therapie inkl. einigen tagesklinischen Behandlungen, Traumatherapie in einer psychosomatischen Klinik mit 2 weiteren Kriseninterventionen.  Der Abschluss meiner letzten therapeutischen Sitzung lautet: „Wir sehen uns wieder, wenn ich die Theorie praktisch erprobt habe.“ Zu der Zeit erwartete ich bereits mein Kind. 
Heute, nach vier Jahren Praxis blicke ich in eine schöne Zukunft. Den hinter mir liegt mein Leben nun klar „vor“ mir. Authentizität. Darum verabschiedet sich Lena Finsternis und ich bedanke mich bei  meinen Lesern. 
Ich wünsche euch alles Gute und Liebe sowie Kraft für euer Leben. Und vielleicht treffen wir uns andern „Orts“ wieder. 
Liebe Grüße, 

eure Lena 

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Entdeckt 

„Du siehst ihm ähnlich. Sehr sogar.“ Ich sehe ihn an. Das Reden fällt mir schwer, meine Gefühle zu ergründen. Ich verlasse ihn. Nicht, weil ich will, sondern weil ich „muss“. 
Heute verlasse ich sie, den Grund ihres dominanten Verhaltens gefunden und ergründet. Der eine kassierte die Schuld in seiner Unschuld. Du, „bestraft“ für deine Neugier. Der Schuldige bleibt frei. 
Ich verlasse sie alle. Um mich zu finden. Und dann gehe ich mit Einer dahin, wo ich begann. 

Verantwortung für unser Umfeld, die Gesellschaft und für uns selbst.

Dieser Beitrag inspiriert mich sehr zum Thema Verantwortung. Wie trägt man produktiv Verantwortung? Dieser Blog ist empfehlenswert:


Erst die Wende ermöglicht es! 

“WER NUR IN SICH RUHT IST EIN EGOIST UND ÜBERSIEHT GEFLISSENTLICH, DASS ER DEM BÖSEN FREIE HAND LÄSST! SOMIT IST ER SELBER BÖSE UND VERANTWORTUNGSLOS.” Natürlich können wir uns den verschiedensten meditativen Praktiken hingeben, ist auch gut so. Doch sollten wir auch immer darauf bedacht sein, eine solche Ausübung nicht nur für unser eigenes Wohl, […]

https://erikoliveranders.wordpress.com/2015/11/23/erst-die-wende-ermoglicht-es/

Assoziationen 

„Jeder Assoziation liegt eine Bedingung zu Grunde. Und jede Assoziation ist mit Energie verbunden.“ 
Diese Beobachtung habe ich schon oft sehen können. Wie „simple“ solche Energieverbindungen dem Leben angepasst, im Alltag angewandt werden kann, ist faszinierend. 
2010 konnte ich bewusst in Wien, Österreich, eine Verbindung zu einer Energie wahrnehmen, die mich schon seit Jahrzehnten begleitet. Unser Bedürfnis der Kommunikation war dementsprechend hoch. 
Im Energiesturm meiner Wunden bin ich den Brotkrummen dieser Energie gefolgt und mit „Metatrons Würfel“ gelingt es mir, mich flexibel mit dieser Energie zu verabreden. Bewusst zu erfahren und zufühlen, dass ich „meiner“ Energie genauso wichtig bin wie sie mir ist, ist Balsam und beruhigend. 
Wir haben eine neue Verabredung, ein neues Zeichen, eine neue Verbindung. Und die Pünktlichkeit „meiner“ Energie trotz aller Umstände des Alltags erweckte für mich neue Perspektiven in Bezug auf Energie. Manchmal kommt man zu einer Berabredung zu spät; „meine Energie“ ist trotzdem da. 
Versöhnend und Verständlich finden wir einen Ausweichtermin. 

Verändert 

  • Authentizität. 
  • Anonymität. 
  • Privatsphäre. 
  • Öffentlichkeit. 
  • Offenheit. 
  • Identität. 
  • Identifizierung. 

Die persönlichen Grenzen bei der Interpretation dieser Worte sind verschieden und ergeben Personengruppen, die entweder wie Yin&Yang zusammen passen oder sich abstoßen. 
„Damit schließt du diese eine kleine Tür, die es zwischen uns möglich gemacht hätte.“ 

Hausnummern 

20 Jahre. Seit 2 Jahren meine Hausnummer. 
Vor 2 Jahren habe ich 20 Jahre Fan-Jubiläum gefeiert. 20 Jahre Depeche Mode. Es war perfekt: am 1. Geburtstag meiner Tochter gibt Depeche Mode meiner Heimatstadt die Ehre. Familie und Freunde fragen und wollen mir dieses Ereignis ermöglichen. 
Ich sage „Nein.“ – warum? Ich wollte mit jemand speziellen dieses Konzert besuchen und er fragte nicht, ob wir gemeinsam hingehen wollen. 
„Wie dumm kann man sein?“ Fragst du dich das gerade? Es war perfekt. Und unvorstellbar, allein oder in anderer Begleitung dieses Konzert zu besuchen. 

Trigurtas – Teil 2 

„Wir handeln heute mit unseren Erfahrungen von gestern mit dem Blick auf das Morgen.“
Kinder können einen anderen Weg gehen, wie ihre Eltern. Sie können ganz anders sein in ihrem Sein und der Aussage „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.“ als Trugschluss enttarnen. 
Wie häufig kommt das vor? Ab wann „zählt“ diese Aussage? Oder eben nicht? 
Bin ich eine Rabentochter, weil ich eine andere Mutter als meine Mutter bin? 
Alte Wunden heilen. Wir bekommen neue, andere. So hofft man. Wenn man aus den Fehlern von gestern heute gelernt und anders handelt.